| Acts 29 Extreme Mission Camp (EMC) |
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Vom 2. Bis zum 10. April 2010 waren wir auf dem Extreme Mission Camp unterwegs. Nach monatelangem Drängen, können wir es nun Verraten. Unsere Einsatzorte: Mit 2 Teams, auf jeweils unabhängige Routen, erreichten wir 6 Länder. Mit Team 1 ging‘s durch Österreich, Tschechien, Polen. Mit Team 2 durchquerten wir die Schweiz, gefolgt von Italien, Österreich und Ungarn. Und so war’s… Nach unsere ersten Team-Building Segeltrip auf dem Bodensee (Konstanz), war unser erster großer Einsatzort Zürich (Schweiz). Dort waren wir mit „Heartwings“ im Rotlichtviertel und haben schon gleich am ersten Nachteinsatz unvergessliche Momente erlebt. Von Gebet berührte Menschen, zu Tränen gerührte Prostituierte und Obdachlose, von denen viele ihr Herz für Jesus öffneten. In dieser Dunkelheit brannte das Licht am hellsten (Matt. 5,14). Um 3:00 Uhr morgens, ging‘s dann im ICF-Zürich schlafen. Nach einem schönen Tag in Zürich, gekrönt vom ICF Musical „Hiob“, fuhren wir weiter nach Mailand (Italien). Dort, gegen 2:30 Uhr, hieß es dann erst mal: Schlafplatz suchen! Den fanden wir dann auch und zwar gleich zwei Straßen neben dem Dom. Dort machten wir es uns in einer Nebengasse gemütlich. So muss es wohl dem größten Teil der Menschheit gehen... Da wir noch so einiges an Essen dabei hatten, schwärmten wir am nächsten Morgen in der Innenstadt aus und teilten unser Frühstück mit Obdachlosen. Am Mittag ging es dann auch schon wieder weiter. In das schöne Österreich, nach Klagenfurt. Dort schlugen wir unser „Lager“ in einer Freien Christen Gemeinde auf, formierten uns neu und bereiteten uns auf die kommen Tage vor. Die frisch einstudierten Theaterstücke führten wir auch gleich am Nachmittag in einem Asylantenheim auf, wo wir wieder min. 20 Leuten die Frohe Botschaft überbringen durften. Für die kommende Nacht gab es keine Unterkunft, also mussten wir uns eine suchen. Wir teilten unser Team in drei Gruppen und unter der Anleitung von Markus 6, 7-13 suchten wir das „Haus des Friedens“ und fanden es auch. Wir alle konnten von Jesus erzählen und wurden total versorgt. Von Klagenfurt aus, ging es nach St. Pölten (Österreich) wo wir ein Kinderfest mit min. 30 Kindern auf die Beine stellten. Es gibt einfach nichts Schöneres, als die offenen Herzen der Kinder zu sehen (Markus 10, 13-16). Nach sehr viel Spiel & Spaß ging‘s dann ins „schöne“ Wien. Wo wir mit einer Drogenreha (FCJG) einen Einsatz auf dem Karlsplatz machten. Mit Kaffee und Keksen bewaffnet, ging es auf die Suche nach „kaputten“ Menschen. Drogenabhängige, Obdachlose, Suchende… Es war erschreckend, wie viele wir doch gefunden haben. Doch für viele konnten wir beten und die befreiende Botschaft des Evangeliums verkündigen. Die Nacht verbrachten wir in einer Gemeinde in Wien. 4:30 Uhr klingelte der Wecker. Auf zum Frühgebet! Von Wien aus, ging es dann zu unserem letzten Einsatzort, Budapest (Ungarn) wo wir mit YWAM (Youth With A Misson) einen großen Straßeneinsatz veranstalteten und abends für Budapest beteten. Mit unglaublich, genialen Aussicht auf Budapest. Unsere letzte Etappe war dann wieder Österreich, hoch oben in den Bergen, in einer traumhaften Berghütte. Reflektionsabend mit Lagerfeuer, Berichten, Erlebnissen und Grillgut. Ja und das war‘s schon wieder. Eine unvergessliche Woche in der jeder von uns, das praktisch anwenden konnte, was man sonst immer nur hört (Jakobus 1, 22). – Es war genial! - Tobias -
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Felix (16): "Ich habe im EMC soviel erleben können. Vorallem das ich Leuten etwas geben konnte die eigentlich nichts hatten hat mich total fasziniert. Ich hab für mich eine krasse Erfahrung was vertrauen und richtiger Evangelisation angeht gemacht da Gott alles geführt hatt."
Jasmin (18): "Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben an diesem Tag noch was für Gottes Reich tun zu können, als auf ein mal eine Prostituierte vor mir stand. Mit ihr konnte ich dann sehr lange reden, ihr zu hören, mit ihr weinen und mit ihr beten [...] Man konnte förmlich spüren wie Gottes Liebe die Dunkelheit überwindet!"