| Amsterdam Pfingsteinsatz |
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„Jesus lieben, die Nationen erreichen“ – genau deswegen waren wir zu siebt über Pfingsten in Amsterdam. Der Einsatz fing schon spannend an: Die geplante Unterkunft platzte! Doch 24 Stunden vor der Anreise schenkte GOTT uns zwei von Christen geleitete Jugendherbergen, wo wir unterkamen konnten und im Gegenzug teilweise mitarbeiten durften. Es war sowohl für uns, als auch für die eine geniale Gebetserhörung, da sie eben in der Zeit dringend Teilzeitarbeitskräfte gesucht haben! Insgesamt, machten wir bewegende und vielfältige Erfahrungen: Wir hatten unzählige evangelistische Gespräche, waren oft im Zentrum und im Rotlichtmilieu zu Fuß unterwegs um dort mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und Licht in die Dunkelheit zu bringen. In Amsterdam bieten sich täglich Frauen aus allen Nationen an (in über 400 Schaufenstern!). Mehr als 8000 Prostituierte arbeiten in Amsterdam. Wir sprachen mit zwei von ihnen mehrmals, durften sogar in ihre "Kabinen", konnten für sie beten und schenkten ihnen Bibeln in ihrer Muttersprache. Im Park zeigten wir ein Anspiel, verschenkten Blumen und machten Kinderprogramm. In beiden Herbergen, wo wir untergebracht waren, hatten wir ausführliche Gespräche über die Bibel, Lifestyle, Sinn des Lebens, Freiheit etc. So konnten wir vielen Hoffnung & Wertschätzung zeigen und GOTT ein bisschen näher bringen. Regelmäßig nahmen wir uns Zeit für Gebet und Fürbitte, denn für GOTT gibt es keine hoffnungslosen Fälle! ER wirkte ganz individuell an vielen Herzen - auch an uns und wir fühlen uns durch diese Zeit total beschenkt und bereichert! Nach 10 Tage waren wir ein eng vertrautes Team, das zusammen viel tat, erlebte und lachte. ;-) Danke, Jesus! - Das Amsterdam Team -
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Sandra (16): "Die Zeit in Amsterdam war eine der eindrücklichsten Zeiten meines bisherigen Lebens. Ich habe so viel daraus gelernt und für meine persönliche Weiterentwicklung mitgenommen. Und das wichtigste: Ich bin Gott noch näher gekommen."
Felix (16): "Natürlich gab es viele Situationen, die krass waren aber dabei habe ich auch am meisten gespürt, dass Gott da war [...] Man hat seine Stärken und schwächen erlebt. Dabei war der gesamte Einsatz super gelungen mit tollen Menschen im Team!"